Die Entlastung des Ostufers ist nicht infrage zu stellen!

„Die Kehrtwende der SPD beim Thema Südspange zeigt den Stellenwert des Ostufers der Rot-Grünen-Verkehrspolitik in der Landeshauptstadt. Kielerinnen und Kieler stehen im Stau und n werden von der SPD im Stich gelassen“, sagt der in Wellingdorf wohnende Kreisvorsitzende der FDP Kiel Dennys Bornhöft. 

 

Es sei keine Lösung die Verkehrsprobleme der Anwohner und Gewerbetreibenden auf dem Ostufer zu ignorieren und vorgeschlagene Entlastungsstrecken zu streichen, fügt Bornhöft erbost zu.

 

„Die SPD Kiel fördert damit bewusst die Spaltung zwischen Ost- und Westufer. Sie liefert keine verkehrspolitische Antwort auf den Ausbau des Ostuferhafens oder die immer weiter wachsenden Ostufergemeinde Schönkirchen, Mönkeberg und Heikendorf“, so der 35-jährige Bornhöft weiter. 

„Sollte sich dieser Trend in den nächsten Jahren bestätigen, dann steht für die Menschen auf dem Ostufer eine schwere Zeit voraus“, prognostiziert Bornhöft und erneuert gleichzeitig sein Gesprächsangebot an die Ostufer SPD. 

 

„Ideologiefreie Verkehrspolitik für ganz Kiel und das Ostufer gibt es nur mit der FDP. Mein Angebot an die Sozialdemokraten auf dem Ostufer steht weiterhin und die FDP Kiel ist offen für jeglichen Austausch.“