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Bettensteuer belastet Unternehmer und hemmt den Fortschritt

Stadt Kiel muss sich für eine unternehmerfreundliche Politik starkmachen. Wir kritisieren die Einführung der Bettensteuer als zusätzliche Hürde für die lokale Wirtschaft. „Angesichts des Haushaltsdefizits von 170 Millionen Euro sollte die Stadt Kiel den Unternehmerinnen und Unternehmern Rückenwind geben, statt sie mit neuen bürokratischen Auflagen zu belasten“, erklärt Kim Jöns, Kreisvorsitzender der FDP Kiel.

Hotel Bett

Die Einführung der Bettsteuer bringt nicht nur eine zusätzliche finanzielle Belastung mit sich, sondern führt auch zu einem Anstieg bürokratischer Anforderungen. „Damals wurde ein schlankes Verfahren versprochen. Was darauf geworden ist? Das absolute Gegenteil. Die Formulare müssen handschriftlich ausgefüllt und per Post eingereicht werden. Uns graut es davor, wie viel Personal das allein in der Stadt Kiel bindet. Besonders vor dem Hintergrund des massiven Haushaltsdefizits und der Tatsache, dass die Personalkosten den größten Block im Stadtbudget darstellen“, so unser Kreisvorsitzender Kim Jöns weiter. 

Zusätzlich müssen Unternehmer nun weitere Dokumente über einen Zeitraum von zehn Jahren aufbewahren. Dies stellt nicht nur eine zusätzliche Belastung für die Wirtschaft dar, sondern zeigt auch, dass die Stadt Kiel nicht den Mut hat, bürokratische Hürden abzubauen. „Wir fordern die Stadt Kiel eindringlich auf, ihre Haltung zu überdenken und unternehmerfreundliche Lösungen zu suchen, die Wachstum und Innovation fördern“, appelliert Jöns und betont: „Nur so kann Kiel auch in Zukunft wirtschaftlich stark bleiben und Arbeitsplätze sichern.“