Willkommen bei den Freien Demokraten Kiel

Sehr geehrte Kielerinnen und Kieler,

 

herzlich Willkommen auf den Seiten der Freien Demokraten unserer Landeshauptstadt im echten Norden! 

 

Unser aktiver Kreisverband lädt Sie ein, sich bei uns in den unterschiedlichen Veranstaltungsformaten politisch zu engagieren. Neben den klassischen Parteitagen, Arbeitskreisen und Fachausschüssen bieten wir auch Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen und die sog. „Blaue Stunde“ an. Regelmäßig führen wir auch Neumitgliedertreffen und Exkursionen durch. Wir freuen uns auf Sie mit Ihrer Meinung, Ihren Erfahrungen und Ihren Ansätzen, um unsere Stadt und das Land mit guten Ideen voranzubringen. Unser Selbstverständnis gründet auf den freiheitlichen Werten, dem Rechtsstaatsprinzip sowie der sozialen Marktwirtschaft. Wir schauen nicht darauf wo jemand herkommt, sondern wo er mit uns hingehen möchte. Kiel ist eine alte Marinestadt, deren Wohlstand stark von den Werften geprägt war. Heute haben sich andere Wirtschaftszweige entwickelt, die wir zum Wohle der Stadt weiter entwickeln wollen. Eine besondere Rolle kommt hierbei dem Gründertum und den über 30.000 Studierenden an den drei Hochschulen zu. Nutzen wir doch dieses riesige Innovationspotential an unserer Förde. Entwickeln wir unser Umfeld und unsere sozialen Lebensbedingungen eigenverantwortlich zum Positiven weiter. Diese Ziele wollen wir neben anderen in den nächsten Monaten und Jahren mit einem starken Team erreichen, indem wir für unsere Stadt Verantwortung übernehmen und Lösungen erarbeiten.

 

Daher gilt auch in Kiel: Denken wir neu!

 

Ihr

 

Dr. Ingmar Soll 

- Kreisvorsitzender FDP Kiel -

Fr

26

Apr

2019

"Auf Fahrrad, E-Bike oder E-Auto umzusteigen geht an der Lebensrealität zehntausender Menschen vorbei"

Kiel, 26.04.2019 Pressemitteilung zur Demonstration auf dem Theodor-Heuss-Ring

 

Zur heute geplanten Demonstration auf dem Theodor-Heuss-Ring erklärt der Kreisvorsitzende der Kieler FDP, Dr. Ingmar Soll:

„Die Demonstration sehen wir aus zwei wesentlichen Gründen kritisch: Zum einen werden durch Ausweichverkehre und stehenden Verkehr heute sehr wahrscheinlich erheblich mehr schädliche Stoffe in die Umwelt geblasen. Zum anderen werden Autofahrer, die sich vielfach auf dem Weg ins Wochenende befinden, in Geiselhaft genommen. Sie haben oft keine Alternative zum Weg über den Theodor-Heuss-Ring. Der grundsätzliche Vorschlag, auf Fahrrad, E-Bike oder E-Auto umzusteigen geht an der Lebensrealität zehntausender Menschen vorbei. Fahrrad und auch E-Bike eignen sich für viele Arbeitswege gerade aus den Vororten nicht und die Investitionen, die insbesondere mit einem E-Auto einhergehen, können viele Menschen schlicht nicht stemmen. Vor diesem Hintergrund lässt es auf eine gewisse Erziehermentalität und Arroganz schließen, wenn Arne Langniß von den Grünen darauf hofft, dass bei den Pendlern, die heute im Stau stehen werden, hierdurch ein Lerneffekt eintritt. Demonstrationen sind Teil eines bürgerschaftlichen Engagements, das grundsätzlich erst einmal zu begrüßen ist. Hier geht die Demonstrationsroute aber am Ziel vorbei und schlägt ins Kontraproduktive um.“

 

Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) an der CAU fügt mit Blick auf die Unterstützung des dortigen AStA für die Demonstration hinzu: „Anstatt für eine Strategie für die gesamte Mobilität am Campus der CAU einzustehen, setzt sich der AStA lieber für eine autofreie Stadt ein. Eine von Studierendenparlament angestoßene Resolution zur Mobilität am Campus wird fallen gelassen. Der AStA nimmt nicht die Sorgen der Studierenden wahr, sondern trägt ihre ideologische Mobilitätslinie unter dem Deckmantel der gesamten Studierendenschaft nach außen. Wir fordern, dass sich der Asta stattdessen für eine bessere Verkehrssituation im Sinne aller Studenten einsetzt.“

 

 

Die grundsätzliche Position der Freien Demokraten Kiel ist dabei die folgende: Die Grenzwerte am Theodor-Heuss-Ring werden seit langem überschritten – das muss sich ändern. Insgesamt muss die Umweltbelastung durch den Autoverkehr in Deutschlands Städten sinken – auch das muss sich ändern.
Die Veränderungen aber durch punktuelle Fahrverbote, ein Fahrverbot von Dieselfahrzeugen oder grundsätzlich Autofreie Innenstädte zu erwirken, hält die Kieler FDP weiterhin für falsch. Im konkreten Fall des Theodor-Heuss-Rings würden Fahrverbote vor allem die Pendler, Studenten und Kleinunternehmer treffen. Diejenigen, die sich nicht alle zwei Jahre ein neues Fahrzeug kaufen können oder von heute auf morgen ihre gesamte Flotte auf Elektromobilität umstellen können. Diese zu sanktionieren hält die FDP für grob unsozial.
Des Weiteren bleibt noch die Frage der Gegenfinanzierung von z.B. kostenfreiem ÖPNV, durch den mehr Menschen zur Nutzung dessen gebracht werden sollen. Die Idee ist gut, muss aber mit einem soliden Finanzierungskonzept untermauert werden. Dieses ist bei der momentanen Haushaltslage realistisch nicht darstellbar. 

Mi

13

Mär

2019

Kreativität eine Chance geben - Studiengang Architektur wieder in Kiel

Die Kieler FDP hat das Problem des Fachkräftemangels im Bereich Architektur erkannt und auf Ihrem letzten Kreisparteitag am 02. März 2019 deshalb folgenden Beschluss gefasst:

 

Die FDP Kiel fordert die Wiedereinführung eines Studiengangs Architektur an einer der

Kieler Hochschulen. Dabei gilt es auch, beim Umfang der Lehre die prognostizierten Bedarfe

zu berücksichtigen. Zudem begrüßen wir eine explizite Forderung von Verknüpfungen mit

Unternehmen in Schleswig-Holstein.

Außerdem sollen auch angestellte Architekten die Möglichkeit erhalten, sich im

Versorgungswerk von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen, um

jungen Architekten den Berufseinstieg in Schleswig-Holstein attraktiv zu machen und so

Architekturabsolventen aus Kiel den Verbleib in der Stadt schmackhaft zu machen.

 

 

Dieser Antrag wurde von den Freien Demokraten Kiel auch zum kommenden Landesparteitag eingereicht, um auch auf Landesebene einen Beschluss hierzu zu erhalten. 

Do

28

Feb

2019

Unterstützung für Oberbürgermeisterwahl in Kiel darf nicht an die Umsetzung eigener politischer Themen geknüpft sein

Kiel, 28.02.2019
Nach der heutigen Entscheidung auf der Kreismitgliederversammlung, einen OB-Kandidaten auch außerhalb der eigenen Partei zu suchen, bewertet der Kreisvorsitzende der Kieler FDP, Ingmar Soll, das Vorgehen wie folgt:

„Die Kieler Grünen versuchen, eigene politische Themen an die Unterstützung eines OB-Kandidaten zu knüpfen. Damit übergeben sie ihre politische Verantwortung an den Verwaltungschef. Darüber hinaus rufen sie kurzfristig Aufwandspositionen in sehr hohen zweistelligen Mio € -Beträgen für die Stadtbahn, das 1 €-Ticket und  die Mobilitätswende auf.  Hierdurch lösen sie sich von einer nachhaltigen Finanzpolitik, um den Schuldenberg der Landeshauptstadt Kiel abzubauen. Dies kann auch nicht im Sinne des derzeitigen OB sein.

Kiel hat viele  Chancen, diese gilt es zu nutzen. Hierzu bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung, die nur durch eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik zu realisieren ist. Zu nennen sind hier die Förderung des  Gründertums, die Stärkung der Kleinen und Mittelständischen Unternehmen, die Vernetzung mit den vier Hochschulen, die Nutzung des Innovationspotentials der über 35.000 Studierenden und der zügige Ausbau der Digitalwirtschaft."

 

Die FDP Kiel hält daher die Frage der Einrichtung eines eigenen Wirtschaftsdezernates bei der Fragestellung, welcher Kandidat – intern oder extern – unterstützt wird, für relevant. Die Verwaltung muss hier ein deutliches Signal an die Wirtschaft senden, dass dieses Thema eine größere Bedeutung erhält. Der aktuelle Bedarf ist an den Leerständen in der Innenstadt leider eindrucksvoll zu erkennen.

Do

28

Feb

2019

FDP Kiel bedauert Schließung von Intersport Knudsen - Die Kieler Innenstadt braucht dringend ein neues Konzept

Die FDP Kiel bedauert das Ende von Intersport Knudsen in der Innenstadt. "Heute ist ein trauriger Tag für die Kieler Innenstadt", erklärte der Kreisvorsitzende Ingmar Soll und führt fort: "Der Leerstand in der Holstenstraße nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an."

 Für die Freien Demokraten ist es dringend Zeit, dass Verwaltung und Selbstverwaltung mit aller Kraft an der Reaktivierung der Kieler Innenstadt arbeiten. Dazu gehört für uns eine ideologiefreie Politik, um gemeinsam mit den Geschäftsleuten vor Ort alles für den Erhalt von alten und den Gewinn von neuen attraktiven Geschäften zu tun. Ergänzend müssen alternative Konzepte zum klassischen Einzelhandel geschaffen werden. Kleinen regionalen Anbietern und Händlern sollen Möglichkeiten der gemeinschaftlichen Flächennutzung eröffnet werden. Räume für „New Work“ (neue Arbeitsweise im globalen und digitalen Zeitalter) sollen geschaffen werden. Schlüsselthemen sind insgesamt auch eine angenehmere aufgelockerte Atmosphäre, eine erhöhte Aufenthaltsqualität mit Sitzgelegenheiten - und erst recht eine unkomplizierte Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln. Mehr und günstigerer Parkraum ist dringend notwendig, um auch die Besucher aus dem Umland anzulocken!

Mo

11

Feb

2019

FDP Kiel will Digitalisierung für jeden greifbar machen

Die FDP Kiel setzt sich für einen zentralen Ort in Kiel ein, der das Thema Digitalisierung für jeden greifbar machen soll. Hier sollen Digitalisierungsthemen anschaulich dargestellt werden. Aber auch Fragen sollen hier gestellt werden können und Kompetenzen vermittelt werden.

Digitalisierung soll hier für alle Kieler Bürger niedrigschwellig zugänglich werden. 

Artikel aus den Kieler Nachrichten vom 11.02.2019.