Willkommen bei den Freien Demokraten Kiel

Sehr geehrte Kielerinnen und Kieler,

 

herzlich Willkommen auf den Seiten der Freien Demokraten unserer Landeshauptstadt im echten Norden! 

 

Unser aktiver Kreisverband lädt Sie ein, sich bei uns in den unterschiedlichen Veranstaltungsformaten politisch zu engagieren. Neben den klassischen Parteitagen, Arbeitskreisen und Fachausschüssen bieten wir auch Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen und die sog. „Blaue Stunde“ an. Regelmäßig führen wir auch Neumitgliedertreffen und Exkursionen durch. Wir freuen uns auf Sie mit Ihrer Meinung, Ihren Erfahrungen und Ihren Ansätzen, um unsere Stadt und das Land mit guten Ideen voranzubringen. Unser Selbstverständnis gründet auf den freiheitlichen Werten, dem Rechtsstaatsprinzip sowie der sozialen Marktwirtschaft. Wir schauen nicht darauf wo jemand herkommt, sondern wo er mit uns hingehen möchte. Kiel ist eine alte Marinestadt, deren Wohlstand stark von den Werften geprägt war. Heute haben sich andere Wirtschaftszweige entwickelt, die wir zum Wohle der Stadt weiter entwickeln wollen. Eine besondere Rolle kommt hierbei dem Gründertum und den über 30.000 Studierenden an den drei Hochschulen zu. Nutzen wir doch dieses riesige Innovationspotential an unserer Förde. Entwickeln wir unser Umfeld und unsere sozialen Lebensbedingungen eigenverantwortlich zum Positiven weiter. Diese Ziele wollen wir neben anderen in den nächsten Monaten und Jahren mit einem starken Team erreichen, indem wir für unsere Stadt Verantwortung übernehmen und Lösungen erarbeiten.

 

Daher gilt auch in Kiel: Denken wir neu!

 

Ihr

 

Dr. Ingmar Soll 

- Kreisvorsitzender FDP Kiel -

Mi

13

Mär

2019

Kreativität eine Chance geben - Studiengang Architektur wieder in Kiel

Die Kieler FDP hat das Problem des Fachkräftemangels im Bereich Architektur erkannt und auf Ihrem letzten Kreisparteitag am 02. März 2019 deshalb folgenden Beschluss gefasst:

 

Die FDP Kiel fordert die Wiedereinführung eines Studiengangs Architektur an einer der

Kieler Hochschulen. Dabei gilt es auch, beim Umfang der Lehre die prognostizierten Bedarfe

zu berücksichtigen. Zudem begrüßen wir eine explizite Forderung von Verknüpfungen mit

Unternehmen in Schleswig-Holstein.

Außerdem sollen auch angestellte Architekten die Möglichkeit erhalten, sich im

Versorgungswerk von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen, um

jungen Architekten den Berufseinstieg in Schleswig-Holstein attraktiv zu machen und so

Architekturabsolventen aus Kiel den Verbleib in der Stadt schmackhaft zu machen.

 

 

Dieser Antrag wurde von den Freien Demokraten Kiel auch zum kommenden Landesparteitag eingereicht, um auch auf Landesebene einen Beschluss hierzu zu erhalten. 

Do

28

Feb

2019

Unterstützung für Oberbürgermeisterwahl in Kiel darf nicht an die Umsetzung eigener politischer Themen geknüpft sein

Kiel, 28.02.2019
Nach der heutigen Entscheidung auf der Kreismitgliederversammlung, einen OB-Kandidaten auch außerhalb der eigenen Partei zu suchen, bewertet der Kreisvorsitzende der Kieler FDP, Ingmar Soll, das Vorgehen wie folgt:

„Die Kieler Grünen versuchen, eigene politische Themen an die Unterstützung eines OB-Kandidaten zu knüpfen. Damit übergeben sie ihre politische Verantwortung an den Verwaltungschef. Darüber hinaus rufen sie kurzfristig Aufwandspositionen in sehr hohen zweistelligen Mio € -Beträgen für die Stadtbahn, das 1 €-Ticket und  die Mobilitätswende auf.  Hierdurch lösen sie sich von einer nachhaltigen Finanzpolitik, um den Schuldenberg der Landeshauptstadt Kiel abzubauen. Dies kann auch nicht im Sinne des derzeitigen OB sein.

Kiel hat viele  Chancen, diese gilt es zu nutzen. Hierzu bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung, die nur durch eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik zu realisieren ist. Zu nennen sind hier die Förderung des  Gründertums, die Stärkung der Kleinen und Mittelständischen Unternehmen, die Vernetzung mit den vier Hochschulen, die Nutzung des Innovationspotentials der über 35.000 Studierenden und der zügige Ausbau der Digitalwirtschaft."

 

Die FDP Kiel hält daher die Frage der Einrichtung eines eigenen Wirtschaftsdezernates bei der Fragestellung, welcher Kandidat – intern oder extern – unterstützt wird, für relevant. Die Verwaltung muss hier ein deutliches Signal an die Wirtschaft senden, dass dieses Thema eine größere Bedeutung erhält. Der aktuelle Bedarf ist an den Leerständen in der Innenstadt leider eindrucksvoll zu erkennen.

Do

28

Feb

2019

FDP Kiel bedauert Schließung von Intersport Knudsen - Die Kieler Innenstadt braucht dringend ein neues Konzept

Die FDP Kiel bedauert das Ende von Intersport Knudsen in der Innenstadt. "Heute ist ein trauriger Tag für die Kieler Innenstadt", erklärte der Kreisvorsitzende Ingmar Soll und führt fort: "Der Leerstand in der Holstenstraße nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an."

 Für die Freien Demokraten ist es dringend Zeit, dass Verwaltung und Selbstverwaltung mit aller Kraft an der Reaktivierung der Kieler Innenstadt arbeiten. Dazu gehört für uns eine ideologiefreie Politik, um gemeinsam mit den Geschäftsleuten vor Ort alles für den Erhalt von alten und den Gewinn von neuen attraktiven Geschäften zu tun. Ergänzend müssen alternative Konzepte zum klassischen Einzelhandel geschaffen werden. Kleinen regionalen Anbietern und Händlern sollen Möglichkeiten der gemeinschaftlichen Flächennutzung eröffnet werden. Räume für „New Work“ (neue Arbeitsweise im globalen und digitalen Zeitalter) sollen geschaffen werden. Schlüsselthemen sind insgesamt auch eine angenehmere aufgelockerte Atmosphäre, eine erhöhte Aufenthaltsqualität mit Sitzgelegenheiten - und erst recht eine unkomplizierte Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln. Mehr und günstigerer Parkraum ist dringend notwendig, um auch die Besucher aus dem Umland anzulocken!

Mo

11

Feb

2019

FDP Kiel will Digitalisierung für jeden greifbar machen

Die FDP Kiel setzt sich für einen zentralen Ort in Kiel ein, der das Thema Digitalisierung für jeden greifbar machen soll. Hier sollen Digitalisierungsthemen anschaulich dargestellt werden. Aber auch Fragen sollen hier gestellt werden können und Kompetenzen vermittelt werden.

Digitalisierung soll hier für alle Kieler Bürger niedrigschwellig zugänglich werden. 

Artikel aus den Kieler Nachrichten vom 11.02.2019.

Do

06

Dez

2018

Haushaltsberatungen in der Kieler Ratsversammlung - Die Zukunft der Stadt gestalten

Wichtige Themen aus unserem Wahlprogramm konnten wir aus dem Wahlprogramm der Kieler FDP bereits anschieben: Eine zentrale Anlaufstelle für Gründer*innen, die Vernetzung von Studierenden mit der Kieler Wirtschaft und den Bau eines Stadtstrandes.

 

In den Beratungen am 13. Dezember entscheidet die Ratsversammlung über einen städtischen Haushaltplan 2019, der mit über 100 Millionen Euro an Investitionen rekordverdächtig ist. „Mit diesem Haushalt wollen wir ein Zeichen setzen, dass Lebensqualität und sozialer Zusammenhalt eine ebenso große Rolle spielen wie Wirtschaftsentwicklung und die Mobilitätswende“, sagen die Fraktionsvorsitzenden der Ratshaus-Kooperation, Gesa Langfeldt (SPD), Jessica Kordouni (Bündnis 90/Die Grünen) und Christina Musculus-Stahnke (FDP). 

Der Kieler Verwaltung bescheinigen die drei Spitzenpolitikerinnen der Kooperation „solides und be-sonnenes Arbeiten“. Im vorgelegten Haushaltsentwurf spiegele sich ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen wider: „Die Personal- und Investitionsplanung sind eine ambitionierte Antwort auf die Herausforderungen der Landeshauptstadt Kiel.“ Und: „Zum ersten Mal weist der Ergebnishaushalt einen Überschuss aus, das Anlagevermögen wächst, dringend benötigte Stellen werden geschaffen und die Investitionen sind auf einem Rekordniveau. Der mit den hohen Investiti-onen verbundene Schuldenaufbau darf an dieser Stelle nicht ignoriert werden. Er bleibt aber im Verhältnis zum Aufwuchs des Anlagevermögens noch moderat und angesichts der vielen rentierlichen Investitionen vertretbar.“ 

Die Kooperation aus SPD, Grünen und FDP unterstützt die positiven Ansätze des Haushaltsent-wurfs durch Anträge in den Bereichen Sozial- und Kulturpolitik, Verkehrswende und Gründertum. Dazu Gesa Langfeldt (SPD): „Wir stärken Verwaltung und Stadt durch Investitionen in unser Personal, in die Lebensqualität und in die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in unserer Stadt. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass wir in unseren Kitas die Sozialpädagogischen Assistent*innen besser bezahlen. Offene Stellen können besser besetzt werden und die Mitarbeiter*innen bekommen nun eine Bezahlung, welche den gestiegenen Anforderungen in unseren Kitas gerecht wird. Wir wollen Gaarden stärken sowie die Kultur noch stärker fördern. Dabei geht es uns um Projekte von Kreativen und Kulturschaffenden, welche die Quartiere und die Lebenslagen von Kielerinnen und Kielern bereichern. Politische  Partizipation von Kindern ist sehr wichtig. Deshalb unterstützen wir die Finanzierung des Projekts Sprottenhausen.“ 

„Die Diskussion um drohende Fahrverbote macht sehr deutlich, dass eine Mobilitätswende für die Stadt  unverzichtbar ist“, so Jessica Kordouni (Bündnis 90/Die Grünen). „Die Planungen für eine Stadtbahn sind ebenso ein wichtiger Schritt dahin wie die Investitionen in Radwege. Beim Thema Stadtbahn setzen wir auf eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung, um für eine solch umfangreiche Neugestaltung des Stadtbilds die Unterstützung und die Zustimmung möglichst vieler Kieler*innen zu bekommen.“ Ein weiterer Schwerpunkt sind für die Grünen Ausgaben zugunsten des Breitensports: „Neben der Erweiterung des Holstein-Stadions ist uns immer wichtig, Sport für alle Alters- und Leistungsstufen zu fördern.“ 

 

Christina Musculus-Stahnke (FDP) erklärt: „Für die wirtschaftliche Dynamik der Stadt hat das Grün-dergeschehen eine hohe Bedeutung, ebenso der Übergang von Studium in Selbstständigkeit. Wir werden daher sowohl eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer in der Kieler Stadt-verwaltung einrichten, als auch ein Servicecenter zur besseren Vernetzung von Unternehmen und Studierenden. Auf diese Weise können wir die positiven Entwicklungen und Ansätze in der Stadt  flankieren und verstetigen. Wir wollen zudem Kiels Lage am Wasser stärker nutzen. Mit der Reali-sierung eines Stadtstrands, dessen Prüfung wir nun finanziell unterlegen, können wir die Möglichkei-ten ausschöpfen, die Kiels Lage bietet. Darüber hinaus werden ehrenamtliches Engagement stärken und die Pflege der Städtepartnerschaften mit höheren finanziellen Mitteln versehen.“ 

Die Kooperationspartner*innen betonen weiterhin: „Lebensqualität und Zukunftssicherung bleiben ständige Herausforderungen unserer politischen Arbeit. Dem werden unsere Anträge gerecht. Daher streben wir auch weiterhin an, dass die Sanierung der Schwimmhalle Schilksee im Jahr 2019 geplant und im Jahr 2020 umgesetzt wird, was unser Antrag, die nötigen Investitionsmittel 2020 einzustellen, unterstreicht.“ Insgesamt, so betonen die Kooperationspartner*innen, bleibe Kiel auf Kurs mit einem gut aufgestellten Haushalt, der die Zukunft der Stadt für die Menschen gestalte.