Unser Kandidat für Berlin: Max Mordhorst

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein Max Mordhorst ist der Wahlkreiskandidat der FDP für Bundestagswahlkreis 5 Kiel-Altenholz-Kronshagen. Mordhorst erhielt bei der Wahlkreismitgliederversammlung 89,1 % der Stimmen. Gegenkandidat Volker Müller kam auf 10,9%. 

 

„Ich kann nicht 10 Jahre Berufserfahrung vorweisen und auch nicht 20 Jahre Parteiarbeit. Ich biete Ihnen jedoch an, mich mit allen Kräften so wie bisher für den Liberalismus in Berlin und Kiel einsetzen“, so der 25 jährige Mordhorst in seiner Bewerbungsrede. Für ihn sei es die wichtigste Aufgabe, dass die FDP sich wieder als Partei des Aufstiegs zeige und das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft gerade in der jetzigen Krise erneuere. 

 

Mordhorst, der im August als Spitzenkandidat zur Bundestagswahl der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein nominiert wurde, bedankte sich bei den Anwesenden für das Ergebnis und versprach einen engagierten Wahlkampf im Wahlkreis. „Ich will gemeinsam mit Euch den Wahlkampf in Kiel kräftig aufmischen.“

 

Die Kreisvorsitzenden der FDP Rendsburg-Eckernförde und der FDP Kiel Gyde Jensen und Dennys Bornhöft zeigten sich zufrieden nach der Wahl. 

„Wir wollen einen engagierten Wahlkampf in Kiel und den Teil Rendsburg-Eckernförde umfassenden Wahlkreis, führen“, so die Vorsitzenden der beiden Kreisverbände. „Mit Max Mordhorst haben wir dafür den perfekten Kandidaten.“ 

 

Der Wahlkampf sei eine motivierende Herausforderung, so der Student der Rechtswissenschaften. Für ihn ginge es darum, die Freien Demokraten in Kiel agil und lebhaft darzustellen. Wichtig, so Mordhorst, sei es, den Aufbruch der Partei in den Wahlkampf mitzunehmen. Die Freien Demokraten seien die einzige liberale Partei Deutschlands. Dies müsse stärker wahrgenommen werden.

Do

22

Jul

2021

Wunsch eines Alkoholverbots der CDU schadet mehr als es nützt

„Ein Alkoholverbot bringt mehr Nachteile als Vorteile. Eine Verlagerung innerhalb der Stadt, sodass sich der Müll noch weiter ausbreitet, ist überhaupt nicht zielführend. Im Hinblick auf die Corona-Situation wäre es gar noch gravierender, wenn die Feierlichkeiten sich wieder mehr in Innenräume verlagern.

 

Es sei weiterhin ein Irrglaube, dass ein Alkoholverbot für alle, das Chaos einiger, einhaltgebieten wird. Eine weitere Gängelung der Bevölkerung würde für mehr Unverständnis für diese Maßnahme sorgen", so Dennys Bornhöft.

 

„Sinnvoller ist es mehr mobilen Müll- und Aschenbecherstationen in den entsprechenden Gebieten aufzustellen“, sagt Max Mordhorst, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen.

Die Feststellung, dass die Situation angegangen werden müsse, sei vollkommen richtig, ein Alkoholverbot jedoch nicht die richtige Lösung.

 

„Um die Städtischen Betriebe und auch uns als Bürgerinnen und Bürger zu entlasten, müssen wir stärker Angebote wie mobile Stationen ermöglichen“, so Mordhorst weiter.

Do

18

Mär

2021

Kieler Kommunalarbeit fürs digitale Zeitalter umfänglich fit machen

 

Anlässlich der wiederkehrenden Diskussion über digitale Sitzungen der Ratsversammlung sowie der Ortsbeiräte erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Kiel, Dennys Bornhöft:

 

„Auf Initiative der FDP und der Grünen hat der Landesgesetzgeber den Kommunen sämtliche Möglichkeiten geschaffen, rechtskonforme Gremiensitzungen in digitaler Form stattfinden zu lassen. Diverse Kreistage und Gemeindevertretungen machen hiervon rege Gebrauch und sorgen somit dafür, dass wichtige Entscheidung ohne Zeitverzug getroffen werden können und andererseits das Infektionsrisiko gleich 0 ist. Wir Freien Demokraten begrüßen es, dass heute erstmalig auch die Kieler Ratsversammlung als digitale Sitzung inkl. rechtsgültiger Entscheidungsfindung stattfindet. Wir wünschen uns aber dass auch die Fachausschüsse sowie die Ortsbeiräte die Möglichkeit bekommen, digital zu tagen. Insbesondere für die vielen Ortsbeiratssitzungen ist es momentan sehr schwer, Räumlichkeiten zu finden, die bei der Anzahl möglicher Gäste zur Herstellung der Öffentlichkeit noch den Coronaauflagen entsprechen. Als öffentliche Hand hat man bei Veranstaltungen auch Vorbildcharakter. Kiel mit seinem tollen Format Digitale Woche ist prädestiniert, hier als Vorbild vorweg zu gehen.

Do

25

Feb

2021

Kiel kann Olympia!

Anlässlich der Bewerbung um die Segelwettspiele der olympischen Sommerspiele 2032 erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Kiel, Dennys Bornhöft:

„Wir Freien Demokraten begrüßen ausdrücklich eine Bewerbung um die Segelwettbewerbe der olympischen Sommerspiele 2032, nun gemeinsam mit der Rhein-Rhuhr-Region. Bereits für die Spiele 2024 wäre Kiel bereit gewesen, hatte auch ein breites Votum durch einen Bürgerentscheid hierfür gehabt. Leider hat das sonst so weltoffene Hamburg es nicht vermocht, die eigenen Leute dafür zu begeistern.

Kiel ist in mehrfacher Hinsicht der ideale Standort für Segelwettbewerbe: 

Wir haben eines der beliebtesten Regattareviere der Welt, der DSV sitzt in Schilksee und unsere Leistungssegler hätten die einmalige Chance, in heimischen Gewässern olympisch zu segeln. 

Wir erhoffen uns aber nicht nur Impulse für den Hochleistungsbereich, sondern auch für den Breitensport.

Auch um nachhaltige Spiele anzubieten ist Kiel prädestiniert - sowohl im Hinblick auf die Umwelt wie auch auf die  Nachnutzung der Infrastruktur. Eine Investition in unsere Sporthäfen, um Kiel olympiafit zu machen, wäre begrüßenswert. Diese würde den vielen Wassersport begeisterten Kielerinnen und Kielern wie auch den zahlreichen Touristen, die Kiel per Boot ansteuern, langfristig zugutekommen.

Weiterhin erhoffen wir Freie Demokraten uns auch städtebaupolitische Impulse, mit einem Fokus auf bezahlbaren Wohnraum.

Wir wünschen der deutschen Bewerbung viel Erfolg."

Fr

19

Feb

2021

Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut – aber auch hierbei gelten Abstandsregeln

Anlässlich der erneuten Auflagenverstöße bei Demonstrationen in Kiel erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Kiel, Dennys Bornhöft:

„Die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht sind grundgesetzlich geschützte Güter, die natürlich auch durch Corona-Auflagen nicht aufgehoben werden können. Für einen Rechtsstaat ist es elementar, dass Menschen auf die Straße gehen können, um  z.B. gegen Regierungshandeln zu protestieren.

Aber auch in Demonstrationen sind Auflagen einzuhalten. Aufgrund der Coronapandemie gehört dazu auch ein größere Abstand zwischen den Teilnehmern und/oder das Tragen von Masken. Wer sich darannnicht hält, ist aus der Demonstration auszuschließen. Wenn ein größerer Teil gegen die Auflagen verstößt, so ist die gesamte Demonstration aufzulösen. Dieser Grundsatz gilt bei allen Demonstrationen, gleich ob sie politischer oder gesellschaftlicher Natur sind. Keinesfalls darf es im Vorwege zu Untersagungen von Versammlungen kommen, weil einem der verkündete Inhalt nicht genehm ist. In Deutschland darf man auch für Unfug auf die Straße gehen – aber man hat sich an Abstände und

Maskenanordnung zu halten um sich und andere nicht zu gefährden.

Wir bitten daher um konsequenteres Eingreifen, wenn Demonstrantinnen und Demonstranten sich nicht an die Auflagen halten.

Wir Freien Demokraten lehnen die inhaltliche Position von Corona-Leugnern ab, wir sprechen ihnen aber nicht ab, ihre Haltung vertreten zu dürfen, solange sie sich an die Regeln halten.

 

So

22

Nov

2020

Weihnachtsmarkt-Light muss Schaustellern ein geeignetes Umfeld bieten

 

Die Schausteller und Budenbetreiber haben coronabedingt ein Horrorjahr hinter sich: Beinahe alle Veranstaltungen, auf denen sie hätten Umsätze generieren können, sind ausgefallen. Hohe Kosten für den Erhalt ihrer Buden und Fahrgeschäfte haben sie trotzdem. 

Die Stadt Kiel zeigt sich offen für Weihnachtsmärkte-Light, was wir als Freie Demokraten ausdrücklich begrüßen. „Wir unterstützen jeden Ansatz, der es ermöglicht, dass Unternehmer ihren Geschäften nachgehen können.“, so der Kieler Kreisvorsitzende Dennys Bornhöft.

Der positive Effekt für die Schausteller, um deren Existenzen es bei dieser Thematik gehen muss, kann sich aber nur einstellen, wenn der richtige Ort mit entsprechender (Lauf-) Kundschaft ausgewählt wird. Eine gesperrte Kiellinie Nord ist und bleibt - gerade im Winter - ein Ort mit geringer Aufenthaltsqualität, zugig und kaum mit Sonne ab der Mittagszeit, sowie schlechter ÖPNV Anbindung. 

 

Wir unterstützen den Vorschlag der Kieler SPD, den Schaustellern ein Angebot zu unterbreiten, da die FDP seit Jahren einen engen Austausch zum Schaustellerverband S-H pflegt. 

Die FDP Kiel setzt sich aber dafür ein, dass die Weihnachtsbuden wie etabliert auf der südlichen Kiellinie zwischen Geomar und Staatskanzlei aufgestellt werden könnten. Hier ist ausreichend Laufkundschaft und die Menschen verweilen hier gerne, auch an Wintertagen. Ergänzend schlägt Ratsfrau und stellvertr. Kreisvorsitzende Annkathrin Hübner vor, belebtere Orte wie den Schloßgarten und die Forstbaumschule in eine Prüfung einzubeziehen. Alle drei Orte bieten einerseits genügend Weitläufigkeit, um die Coronaregeln einhalten zu können und andererseits genügend Ambiente, um eine gemütliche adventliche Stimmung aufkommen zu lassen. 

Hier könnten die Schausteller zumindest so viel verdienen, um ihr Personal, ihren Wareneinsatz sowie die etwaigen Standgebühren bezahlen zu können.

Den Vorschlag Hübners stützt auch der Kieler Direktkandidat zur Bundestagswahl, Max Mordhorst: „Wir setzen auf das bewährte Konzept der Kieler Woche, dass noch mehr Platz benötigt als ein Weihnachtsmarkt-Light und dennoch ganz ohne Straßensperrungen an der Kiellinie Nord auskommt.“

 

Die FDP Kiel lädt den SPD Kreisvorstand und deren gewählten Bundestagskandidaten gerne auf einen Becher Kakao ein - bei der Bude nahe Seehundbecken.